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Brustvergrößerung Risiken der Brust-OPUm eine Kapselfibrose zu vermeiden, wird der Chirurg versuchen, die Operation mit möglichst wenig Schnitten durchzuführen. Ein präzises Arbeiten hilft, Nachblutungen und Wundinfektionen zu vermeiden. Wie bei anderen Operationen auch, ist es üblich, dass postoperativ mehr oder weniger starke Schwellungen und Blutergüsse auftreten. Dies ist durch den Eingriff in das Gewebe bedingt und lässt sich nicht vermeiden. Um den Heilungsprozess zu unterstützen, ist die medizinische Versorgung und Pflege der operierten Brüste sehr wichtig. Kommt es jedoch zu Nachblutungen mit besonders starker Schwellung und Schmerzen, ist eine erneute Operation oft unumgänglich. Vorsorglich erhält die Patientin Antibiotika, um Infektionen zu vermeiden. In seltenen Fällen können nach der OP Wundheilungsstörungen auftreten. Risikofaktoren (Diabetes, Rauchen, Gerinnungsstörung etc.) begünstigen solche Probleme. Da bei der Brust-OP zwangsläufig auch feine Hautnerven durchtrennt werden, ist ein Taubheitsgefühl der Haut im operierten Bereich möglich, welches sich aber normalerweise wieder zurückbildet. Besonders anfällig hierfür sind die Brustwarzen. |
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